3 turbulente Tage

Ich kann es gerade gar nicht glauben, dass ich jetzt um diese Zeit in 7 Tagen schon im Flugzeug sitze. IN SIEBEN TAGEN!! Seit Januar freue ich mich darauf und jetzt ist es fast so weit. Das heißt natürlich auch, dass diese Woche ziemlich busy wird, weil ich auch echt noch viel zu erledigen hab.

Aber jetzt zu den 3 Tagen, von denen ich berichten möchte.

Der erste davon war eigentlich gar nicht sooo turbulent, aber ich habe mein Abiturzeugnis bekommen, was irgendwie ein ganz schön krasses Gefühl war, weil damit meine Schulzeit eben endgültig vorbei ist. Außerdem konnte ich jetzt endlich mein Zeugnis bei Cultural Care einreichen, womit dann alle Unterlagen vollständig sind.

Am Samstag hatte ich dann meine Abschiedsparty und an dieser Stelle auch nochmal danke an meine Eltern, die das Ganze möglich gemacht haben. Der Tag war von der Vorbereitung her echt stressig aber der Abend dann umso schöner. Ich denke, jeder meiner Gäste ist satt geworden, weil mein Daddy einen Burger nach dem anderen auf den Grill geworfen hat und es danach noch die gigantischsten Kuchen auf der Welt gab. Meine Mum und ich haben am Tag vorher einen USA-Flag-Cake gebacken und meine Freundin hat die wohl schönste Torte auf der Welt gemacht  *-* (Danke Jasi :*) Es wr auf jeden Fall ein sehr schöner und gelungener Abend und sogar das Wetter hat mitgespielt! Danke an alle die da waren und diesen Abend so schön gemacht haben!

Gestern Abend war dann wirklich die Letzte Veranstaltung, die mit meiner Schule zu tun hat: Mein Abiball, der endgültige Abschluss meines Lebens als Schüler. Die Vorbereitung dieses Abends hat mich und zwei andere Freundinnen so einige Nerven gekostet, aber es hat letztendlich alles geklappt, die Leute hatten Spaß, das Essen war gut und insgesamt war alles super (Zina und Marta: We did it! *-*). Wir haben alle getanzt und es war ein schöner Abschluss. Am Ende der ganzen Veranstaltung kam allerdings das, wovor ich schon die ganze Zeit Angst hatte: Der Abschied von meinen Freunden, denn die meisten werde ich nicht mehr sehen. Der Abschied war dann auch sehr tränenreich, man unterschätzt wirklich, wie sehr man manche Menschen lieb hat, ich muss sogar jetzt beim schreiben wieder ein bisschen weinen. Aber einige von ihnen wollen mich auch in New York besuchen kommen und es ist ja schließlich kein Abschied für immer!

Und ab jetzt heißt es für mich: Vorbereitungen, Wäsche waschen, Sachen packen und dann ab nach New York!! *_*

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